tatWortreinigerin
Manuskript blitzsauber!

 


Du bist nicht fit in Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung?   


Keine Sorge! Als tatWortreinigerin entferne ich all die unschönen Fehlerflecken aus sämtlichen Schriftstücken.   

Du kannst darauf vertrauen, dass ich weiß, wo ich den Tatort putzen muss!




Hinweis:

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird bei Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern auf dieser Website ausschließlich die männliche Form verwendet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter. Die verkürzte Sprachform hat nur redaktionelle Gründe. Sie  beinhaltet keine Wertung und soll niemanden diskriminieren.


Es ist kein Drama, wenn du nicht fit bist in Rechtschreibung, Grammatik oder Interpunktion. Dennoch – macht sich der Fehlerteufel in deinem Manuskript breit, ist das oft schädlicher, als du denkst. Aber keine Sorge, als tatWortreinigerin entferne ich all die unschönen Fehlerflecken aus sämtlichen Schriftstücken.      

Du planst die Veröffentlichung eines Buches? Kein Problem mit Selfpublishing-Plattformen wie BoD, KDP, bookrix und anderen. Vorab benötigst du jedoch ein sauberes Manuskript, ein ordentliches Korrektorat. Wieso? Nun, dafür gibt es viele gute Gründe.

Ich selbst bin Autorin, aber gleichzeitig auch Leserin. Es gab schon unzählige Bücher von Selfpublishing-Autoren, die in einem guten Stil geschrieben waren und eine klasse Story erzählten, von Rechtschreib- und Interpunktionsfehlern aber nur so wimmelten. Ehrlich gesagt habe ich diese Bücher sehr schnell wieder aus der Hand gelegt. Unnötige Fehler stören den Lesefluss und lassen das Werk und dessen Autor unprofessionell wirken. Ärgerliche Leser – schließlich haben sie für das Buch bezahlt – lassen sich gern einmal zu schlechten Rezensionen hinreißen, was sich wiederum negativ auf deine Verkäufe auswirkt. Schade, weil du ja eigentlich einen guten Roman mit einer tollen Story geschrieben hast!

Selbst, wenn du dein Buch kostenlos zur Verfügung stellst - fehlerhafte Texte lassen das gesamte Werk lieblos wirken und werfen ein schlechtes Bild auf die gesamte Branche der Selfpublisher. Und das wollen wir doch alle nicht, oder? Ich zumindest bin der Meinung, dass Bücher, die im Selbstverlag erschienen sind, keinerlei Qualitätsunterschiede zu Büchern der großen Verlage aufweisen dürfen.

Ich kenne es selber nur allzu gut: Du hast ein Buch vollendet, du hast den letzten – entscheidenden – Satz geschrieben und bist hochgradig begeistert von deinem Werk. Du kannst es kaum erwarten, dein Baby „in die Freiheit zu entlassen“ und zu veröffentlichen. Ein Korrektorat (oder sogar ein Lektorat) hältst du in deiner  Euphorie für völlig überflüssig, denn es kostet Zeit. Und genau diese Zeit hast du nicht, denn die gesamte Welt tut ja nichts anderes, als auf dein Buch zu warten. Falsch! Die Welt wartet auf ein gutes Buch. Die Welt wartet auf ein fehlerfreies Buch. Mit Ungeduld kommst du leider nicht weiter, denn der Verzicht auf ein Korrektorat wird dir Misserfolge bescheren, und darauf folgt die Resignation. Also nimm dir die Zeit und investiere etwas Geld, um ein solides, vorzeigbares Werk zu präsentieren. Die Welt wird es dir danken …

Vor Kurzem habe ich gelesen, dass Agatha Christi und Ernest Hemingway angeblich Legastheniker waren. „Na also“, wirst du sagen. „Die haben es schließlich auch geschafft!“ Ich muss dich schon wieder enttäuschen. Denn die Ära von Christi und Hemingway ist längst vorbei. Wir befinden uns im Zeitalter des Selfpublishing, in dem tagtäglich hunderte von Büchern auf den Markt drängen. Der Konkurrenzkampf ist hart, und du wirst dich mit einem Werk, das bereits aufgrund seiner Fehler einen unprofessionellen Eindruck macht, nicht an die Spitze der Verkaufscharts setzen können.

Du möchtest nicht im Selbstverlag veröffentlichen, sondern dein Werk einem renommierten Verlag anbieten? Lass mich raten … „Meine Story ist so gut, dass alle Verlage sich darum reißen werden“, denkst du. „Die Rechtschreib-, Grammatik- und Interpunktionsfehler sind unwichtig. Darum kümmern sich später die Lektoren des Verlages.“ Auch auf die Gefahr hin, dass ich nerve: Wieder einmal falsch gedacht! Die Talentsucher des Verlages werden - wenn überhaupt – die ersten zwei, drei Seiten deines Manuskriptes lesen und es unbeachtet beiseitelegen, sollte es Fehler enthalten. Wenn du den Anforderungen der deutschen Sprache bereits nicht gewachsen bist, wird dich kein Scout dieser Welt für eine ernst zu nehmende Autorin oder einen beachtenswerten Autor halten.

Es sind jedoch nicht nur Manuskripte, die schnell mal zum Tatort werden. Tagtäglich stoße ich auf Websites, die vom Unternehmer selbst gestaltet wurden und Fehler aufweisen. Nun gut - ein Maler muss mit dem Pinsel, ein Fotograf mit der Kamera, ein Gärtner mit Pflanzen umgehen können. Eine fehlerlose Rechtschreibung spielt hier keinerlei Rolle. Dennoch machen derartige Internetauftritte einen schlechten Eindruck und wecken den Verdacht der Unseriösität. Das lockt leider keine Kunden an.

Liebe Leute, hier muss mal jemand euren Tatort reinigen!


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