tatWortreinigerin
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Allgemeine Geschäftsbedingungen

1.   Mit der Auftragserteilung bestätigt der Auftraggeber / die Auftraggeberin, dass er / sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der    tatWortreinigerin Bettina Hilbl, nachstehend Auftragnehmerin genannt, gelesen und akzeptiert hat. Abweichende Geschäftsbedingungen werden seitens der Auftragnehmerin nicht anerkannt.

2. Der Seitenpreis für das Korrektorat von Romanen, Sach- und Fachbüchern, Publikationen, Abschlussarbeiten, Studienarbeiten etc. richtet sich nach dem jeweiligen Arbeitsaufwand und liegt zwischen 1,50 Euro und 4,50 Euro pro Normseite (1.800 Zeichen inkl. Leerzeichen). Um den Arbeitsaufwand beurteilen zu können, erhält die Auftragnehmerin von dem Auftraggeber / der Auftraggeberin vorab eine Ausfertigung des zu korrigierenden Textes in digitaler Form. Nach grober Durchsicht des zu korrigierenden Textes wird die Auftragnehmerin dem Auftraggeber / der Auftraggeberin ein Angebot über den Seitenpreis unterbreiten. Der genannte Seitenpreis gilt für alle Seiten des zu korrigierenden Textes. Erklärt sich der Auftraggeber / die Auftraggeberin mit dem genannten Seitenpreis einverstanden, wird die Auftragnehmerin dem Auftraggeber / der Auftraggeberin eine entsprechende Auftragsbestätigung zusenden (nach Absprache per E-Mail oder postalisch). Erklärt sich der Auftraggeber / die Auftraggeberin (per E-Mail oder postalisch) mit dem Inhalt der Auftragsbestätigung einverstanden, gilt dies als bindend. 

2.1  Die Preise für das Korrektorat von Websites, Koch- und Kinderbüchern werden grundsätzlich nicht nach Seiten, sondern ausschließlich nach Aufwand berechnet. Hier wird die Auftragnehmerin dem Auftraggeber / der Auftraggeberin nach Durchsicht des zu korrigierenden Werkes ein Honorarangebot für das Korrektorat unterbreiten. Erklärt sich der Auftraggeber / die Auftraggeberin mit dem genannten Honorar einverstanden, wird die Auftragnehmerin dem Auftraggeber / der Auftraggeberin (nach Absprache per E-Mail oder postalisch) eine entsprechende Auftragsbestätigung zusenden. Erklärt sich der Auftraggeber / die Auftraggeberin (per E-Mail oder postalisch) mit dem Inhalt der Auftragsbestätigung einverstanden, gilt dies als bindend. 

2.2   Es gelten die Preise, die zwischen der Auftragnehmerin und dem Auftraggeber / der Auftraggeberin vereinbart und per Auftragsbestätigung anerkannt worden sind. Vereinbarte Seitenpreise zu Pkt. 2 beziehen sich auf Normseiten (1.800 Zeichen inkl. Leerzeichen) Die Preise zu Pkt. 2 und Pkt. 2.1 gelten ausschließlich für das Korrektorat des Schriftwerks. Dies bedeutet, dass ausschließlich Rechtschreib-, Grammatik- und Interpunktionsfehler beseitigt werden. Eine weitere, darüberhinausgehende Betreuung der Auftraggeber/-innen erfolgt nicht. Das Korrektorat wird ausschließlich in elektronischer Form (Microsoft Word) vorgenommen.

3.  Die Auftragnehmerin verpflichtet sich, dem Aufraggeber / der Auftraggeberin ein Exemplar des korrigierten Textes zurückzuschicken in der Form, dass es sofort zur weiteren Verwendung zur Verfügung steht. Korrekturen sind nachvollziehbar. 

4.  Der Rückversand der korrigierten Texte erfolgt ausschließlich in digitaler Form. Die Auftragnehmerin übernimmt keine Haftung für eine erfolgreiche Übermittlung der korrigierten Texte. Eine Haftung für Schäden aufgrund elektronischer Viren wird ausdrücklich ausgeschlossen.

5. Nach Rücksendung der korrigierten Texte erhält der Auftraggeber / die Auftraggeberin von der Aufragnehmerin eine Rechnung, die innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt ohne Abzug zu begleichen ist. Eventuell anfallende Bankgebühren bei Auslandsüberweisungen sind vollständig vom Auftraggeber / von der Auftraggeberin zu übernehmen.

Im Falle des Zahlungsverzugs berechnet die Auftragnehmerin je Mahnschreiben eine Mahngebühr in Höhe von 10 Euro.

Tritt der Auftraggeber / die Auftraggeberin aus nicht von der Auftragnehmerin verschuldeten Gründen vor der Lieferung der vereinbarten Leistung vom Auftrag zurück, so entsteht ihm eine Zahlungsverpflichtung gegenüber der Auftragnehmerin in Höhe des vollständigen Auftragswerts.

6.  Die Auftragnehmerin wird sich darum bemühen, Terminzusagen pünktlich und zuverlässig einzuhalten. Für Verzögerungen durch höhere Gewalt übernimmt die Auftragnehmerin jedoch keine Haftung. Bei Leistungsverzug, der durch den Auftraggeber / die Auftraggeberin zu vertreten ist, ist die Auftragnehmerin nach Setzung einer angemessenen Nachfrist zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt. Des Weiteren ist die Auftragnehmerin dazu berechtigt, dem Auftraggeber / der Auftraggeberin die ihr bis zu diesem Zeitpunkt entstandenen Kosten in Rechnung zu stellen.

7.  Ziel des Korrektorats ist die höchstmögliche Beseitigung der vom Auftraggeber / von der Auftraggeberin im Ausgangstext verursachten Fehler. Das bedeutet, dass der Text des Auftraggebers / der Auftraggeberin von der Auftragnehmerin hinsichtlich korrekter Rechtschreibung, Grammatik und Interpunktion überprüft und korrigiert wird. Eine Garantie für völlige Fehlerfreiheit der von der Auftragnehmerin zurückgesandten Texte wird ausgeschlossen.

8.   Inhaltliche und stilistische Korrekturen werden nicht vorgenommen. Die Auftragnehmerin übernimmt keinerlei Haftung für die etwaige Erfolglosigkeit der Projekte, mit deren Korrektorat sie beauftragt wurde.

9.  Für Versäumnisse haftet die Auftragnehmerin bei nachweislichem Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit maximal in Höhe des jeweiligen Auftragswerts. Beanstandungen sind vom Auftraggeber / von der Auftraggeberin innerhalb einer Frist von 7 Kalendertagen nach Lieferung geltend zu machen. Erfolgt diese Geltendmachung nicht oder zu spät, gilt die Leistung als akzeptiert. Bei berechtigten Reklamationen ist der Auftragnehmerin eine angemessene Frist zur Nachbesserung einzuräumen. Nur wenn diese Nachbesserung nicht erbracht werden kann, besteht Anspruch auf angemessene Minderung des vereinbarten Honorars.

Wird die Leistung der Auftragnehmerin durch den Auftraggeber / die Auftraggeberin nicht rechtzeitig beanstandet, geht die alleinige Verantwortlichkeit für die Richtigkeit der Arbeiten mit deren Annahme, spätestens jedoch nach Ablauf der Beanstandungsfrist, auf den Auftraggeber / die Auftraggeberin über. Für vom Auftraggeber / von der Auftraggeberin nachträglich veränderte Texte lehnt die Auftragnehmerin auch innerhalb der Beanstandungsfrist jegliche Verantwortung ab.

10.  Für die rechtliche Zulässigkeit der Inhalte der durch die Auftragnehmerin bearbeiteten Texte ist ausschließlich der Auftraggeber / die Auftraggeberin verantwortlich.

11.  Daten des Auftraggebers / der Auftraggeberin werden von der Auftragnehmerin nur zum eigenen Gebrauch verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.

Die Auftragnehmerin haftet nicht für Daten des Auftraggebers / der Auftraggeberin, die sich Dritte durch widerrechtliche Handlungen angeeignet haben.

12.  Alle der Auftragnehmerin zugesandten Texte werden vertraulich behandelt. Die Auftragnehmerin verpflichtet sich, Stillschweigen über alle Umstände zu bewahren, die ihr im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit für den Auftraggeber / die Auftraggeberin bekannt werden. Die elektronische Übermittlung von Texten und Daten sowie gegebenenfalls weitere Kommunikation in elektronischer Form zwischen dem Auftraggeber / der Auftraggeberin und der Auftragnehmerin erfolgt auf Gefahr des Auftraggebers / der Auftraggeberin.

13.  Das Geschäftsverhältnis zwischen dem Auftraggeber / der Auftraggeberin und der Auftragnehmerin unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland.